360 Grad Panorama vom Schildenstein (1.613m).
Nachdem man über Wildbad Kreuth und die Wolfsschlucht aufgestiegen ist, liegt der Gipfel des Schildensteins schon fast in Reichweite. Von dort aus hat man eine tolle Fernsicht.
Nachdem man über Wildbad Kreuth und die Wolfsschlucht aufgestiegen ist, liegt der Gipfel des Schildensteins schon fast in Reichweite. Von dort aus hat man eine tolle Fernsicht.
Zwischen Wildbad Kreuth, der Wolfsschlucht und dem Schildenstein liegt die Blauberg-Alm an der richtigen Stelle für eine Rast.
Mit der Ausgabe 11/1991 ändert sich der Slogan der Power Play erneut: „Das meistverkaufte Computer- und Videospiele-Magazin“. Der Inhalt ist, zumindest was die Spieletests angeht, eher nicht so überragend. Andere Inhalte nehmen mehr und mehr Raum ein.
Ein weiteres Panorama vom Fleckner. Dieses Mal ein wenig entfernt vom Gipfelkreuz und auch nicht über 360 Grad.
Nahe des Jaufenpass liegt der Fleckner auf 2.331m Höhe. Direkt am Gipfelkreuz entstand dieses 360 Grad Panorama.
Boris Schneider kehrt in der Power Play 10/1991 zurück! Die Zeitschrift scheint sich zu wandeln: Mehr Seiten, mehr Hintergrundberichte, aber weniger Tests? So wenige Tests wie in dieser Ausgabe gab es noch nie – und immer noch führt der Amiga.
Die Power Play legt wieder an Umfang zu: In Ausgabe 9/1991 sind es wieder 168 Seiten, die prall gefüllt sind. Zum Beispiel erneut mit einem Messebericht von der CES in Chicago. Der Amiga belegt wieder Platz 1 und stellt mehr als ein Drittel aller Tests im Heft!
Die Seitenzahl sinkt in Ausgabe 8/1991 der Power Play weiter auf nur noch 136 Seiten. Das macht sich natürlich auch in der Zahl der Tests bemerkbar. Außerdem: Der Messebericht von der CES in Chicago.
Zwar ist die Power Play 7/1991 erneut nicht gerade prall gefüllt mit Spieletests, aber dennoch hat sie einen Rekord zu verzeichnen: Tests für 12 verschiedene Plattformen – das gab es bislang noch nie. Der Amiga führt erneut die Rangliste ungefährdet an.
Wenn man im Pustertal über 2.000m Höhe wandern will und nicht die Strapazen des langen Aufstiegs in Kauf nehmen will, der kann das Stoanamandl testen: Mit der Seilbahn geht es auf 2.000m hinauf, und von dort an ist es fast schon ein Spaziergang.