Panorama des Traithen-Kessel (ca. 1.500m).
Zwischen der Rosengasse und dem Großen Traithen, aufgenommen am Eingang zum Traithen-Kessel auf knapp 1.500m Höhe.
Zwischen der Rosengasse und dem Großen Traithen, aufgenommen am Eingang zum Traithen-Kessel auf knapp 1.500m Höhe.
Auch in der Power Play 2/1992 ist der Amiga wieder an der Spitze. Einige alte Systeme scheinen sich endgültig verabschiedet zu haben, und diese Ausgabe wurde schon im ersten Semester an der Uni Saarbrücken gelesen.
Auf dem Rückweg von der Rotwand zur Taubensteinbahn ein letzter Blick zurück. Man kann in der Ferne noch die Rotwand und das Rotwandhaus erkennen.
Ein sehr beliebtes Wanderziel ist die Rotwand. Man kann auf vielen Wegen zum Gipfel kommen, und von oben hat man eine wunderbare Fernsicht in alle Richtungen.
Wer mit der Taubensteinbahn vom Spitzingsee aus hinauffährt, der muss nur noch 80 Höhenmeter überwinden, um auf dem ersten Gipfel zu stehen, dem Taubenstein.
Der Jaufenpass liegt bereits auf knapp 2.100m Höhe, und daher ist es bis zum Fleckner keine große Anstrengung. Belohnt wird man, wie immer, mit einem prächtigen Fernblick bis hinunter nach St. Leonhard in Passeier. Und einem Murmeltier.
Ein unerwartet starkes Comeback feiert der Amiga in der Power Play 1/1992. Deutlich deklassiert er den PC und seine Verfolger. Die Tests bekommen immer mehr Platz eingeräumt, was das Magazin deutlich aufwertet. Und mit Knut Gollert bekommt die Redaktion nochmals Zuwachs.
Götterdämmerung in der Power Play 12/1991: Der Amiga wird vom PC bei den Tests auf Platz 2 verdrängt. Nach 23 Monaten ununterbrochener Führung endet so die Dominanz des Amigas. Ab sofort wird er immer weiter in Rückstand geraten.
Nachdem man über Wildbad Kreuth und die Wolfsschlucht aufgestiegen ist, liegt der Gipfel des Schildensteins schon fast in Reichweite. Von dort aus hat man eine tolle Fernsicht.
Zwischen Wildbad Kreuth, der Wolfsschlucht und dem Schildenstein liegt die Blauberg-Alm an der richtigen Stelle für eine Rast.