Im Frühsommer auf die Fiechtalm (2.034m) über Schmelzbichl (2.381m).
Zum Schmelzbichl führt eine schöne Tour vom Weißbrunnsee, bei der man an der Fiechter Alm gut Rast machen kann.
Zum Schmelzbichl führt eine schöne Tour vom Weißbrunnsee, bei der man an der Fiechter Alm gut Rast machen kann.
Der Breitenstein ist ein sehr beliebter Gipfel in den Bayerischen Voralpen, denn er ist gut erreichbar und bietet einen tollen Ausblick – nur leider ist er dadurch auch stark frequentiert.
Eine leichte und daher sehr beliebte Tour führt auf die Hochalm in der Nähe des Sylvensteinspeichers. Auch für Familien ist diese Tour gut geeignet.
Eine landschaftlich wunderschöne Wanderung, die man auch im Frühjahr bei letzten Schneeresten genießen kann, führt auf den Jägerkamp. Vom Spitzingsattel aus beginnt ein toller Rundweg, den man mit normaler Kondition in knappen 4 Stunden wandern kann.
Einer der Hausberge von Bad Reichenhall ist der Hochstaufen. Der Weg von der Padinger Alm führt über 1.100 Höhenmeter in guten 3 Stunden auf den Gipfel und belohnt den Wanderer mit herrlichen Ausblicken und einer abwechslungsreichen Landschaft.
Der Peilstein thront als Hausberg hoch über St. Walburg. Bei perfekter Fernsicht bis zu den Dolomiten war diese Wanderung, teilweise über Jägerpfade, ein besonderer Genuss.
Eine wunderschöne Wanderung auf den Nagelstein im westlichen Ultental, der wie ein Leuchtturm über das Tal ragt. Bei bestem Wetter gab es einen Fernblick bis weit, weit nach Südtirol hinein – schneebedeckte Bergspitzen inklusive.
Der Urlaub im Ultental begann bei etwas Nebel mit einer Wanderung auf die Innere Falkomai, die knapp über 2.000m am Fußes des Peilsteins liegt. Dort fand das traditionelle Pastaessen statt – lecker wie immer!
Die Tour auf den Großen Traithen von der Rosengasse aus ist eine schöne Tagestour: Die ca. 800 Höhenmeter sind mit ordentlicher Kondition problemlos zu schaffen, und den größten Teil der Strecke hat man einen tollen Fernblick. Aber es gibt auch schwierige Passagen.
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel am Spitzingsee ist die Rotwand. Im Sommer für Wanderer, im Winter für die Tourengeher. Dieses Mal erleichterten wir uns den Aufstieg ein wenig, indem wir die Taubensteinbahn nutzten.