Wenn man schon japanisch kann, dann muss man das auch mal ausnutzen – auf ins Hinterland nach Kurokawa-Onsen, in das „richtige“ Japan!
Kategorie: Blog
Tag 11: Burg Kumamoto und Bilder aus der Stadt.
Vor 10 Jahren bin ich fast jeden Tag an der Burg vorbeigekommen – lag sie doch genau zwischen meiner Schule und meiner Wohnung.
Tag 9: Anreise nach Kumamoto.
Heute ging es von Kyoto nach Kumamoto. Leider hat der Shinkansen keine Direktverbindung zu Kumamoto – noch! Denn die Bahnlinie ist bereits im Bau.
Tag 8: Gion bei Nacht.
Einige Impressionen von Kyoto und besonders Gion bei Nacht.
Tag 7: Silberner Tempel und ein kleiner Schrein für Einheimische.
Natürlich gibt es nicht nur einen Goldenen Tempel, sondern auch einen Silbernen Tempel – Kyoto lässt sich ja nicht lumpen 🙂
Tag 6: Der goldene Tempel, Myoshin-ji, Schloss Nijo.
Der Goldene Tempel zählt zu den Postermotiven Japans. Kaum eine Dokumentation, bei der er nicht im Bild ist.
Tag 5: Nara (bei Kyoto).
Wer einmal in Japan ist, der sollte neben der Gigantomanie von Städten wie Tokyo und Osaka auch die Stille der Tempel nicht vergessen.
Tag 4: Toji-Tempel, Sanjusangen-Do und Higashi Hongan-Ji (Kyoto).
Der vierte Tag bestand, so sollte man meinen, komplett aus einer Tempel-Rundreise. Auf dem Programm standen 3 der berühmtesten und dennoch nicht von Touristen überlaufenen Tempelanlagen.
Tag 3: Ankunft in Kyoto – Yasaka-Schrein, Kiyomizu-Tempel, Gion.
Am dritten Tag machten wir uns dann auf von Tokyo nach Kyoto – der Stadt der 1000 Tempel. Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, ging es noch zu einem gebührenden Highlight (oder zwei).
Tag 2: Im Hama-Rikyū-Garten, die östlichen Kaisergärten und auf der Ginza.
Tag 2 des Urlaubs, in Tokyo und näherer Umgebung unseres Hotels.
