Im Fushimi-Inari Schrein sieht man die negativen Folgen von TripAdvisor & Co, aber dennoch kann ein Besuch in diesem Schrein mit seinen unzähligen Torii ein ganz besonderes Erlebnis sein.
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Zur Ruhe kommen im Ryoan-Ji.
Im Ryoan-Ji befindet sich einer der berühmtesten Zen-Gärten der Welt, und jeder Japan-Fan hat bestimmt schon Fotos von ihm gesehen. Unser Aufenthalt war nur kurz, aber dennoch sehr beruhigend.
Im Yasaka-Schrein, Kyoto.
Ein Tourist wird ziemlich sicher auch den Yasaka-Schrein besuchen, wenn er in Kyoto ist, denn er liegt zentral, nahe bei Gion und wird mehr und mehr der Treffpunkt von Kimono-Fans.
Vom Kiyomizu-dera zum Yasaka-Schrein.
Üblicherweise geht man auf dem Rückweg vom Kiyomizu-dera zu Fuß weiter zum Yasaka-Schrein, weil der Weg so schön ist und ins Zentrum führt.
Die Glückssteine im Jishu-Schrein.
Der Jishu-Schrein, der sich innerhalb des Kiyomizu-dera befindet, ist für seine Glückssteine berühmt, die Liebe versprechen.
„Graphical Illumination“ auf der großen Treppe des Bahnhofs Kyoto.
Die „Graphical Illumination“ verwandelte mehrere Etagen der großen Treppe im Bahnhof Kyoto in ein riesiges Display, das über 15 Minuten berühmte Plätze in Kyoto anzeigte.
Der Higashi Hongan-Ji in Kyoto.
Der Higashi Hongan-Ji liegt ein paar Gehminuten nördlich vom Bahnhof Kyoto und gehört zu den Anlagen, die ich jedes Mal besuche, wenn ich in Kyoto bin.
Besuch des Toji, Kauf eines Goshuincho.
Der Toji in Kyoto gehört zu meinen Pflichtbesuchen. Er liegt nahe des Bahnhofs und kann zu Fuß gut erreicht werden. Und dort haben wir unser erstes Goshuincho gekauft.
Japanisches Frühstück im Hotel Nikko Kanazawa.
Leider gibt es nicht in jedem Hotel ein japanisches Frühstück, aber im Hotel Nikko konnten wir nicht nur japanisch frühstücken, es war sogar auch noch besonders lecker und abwechslungsreich.
Burg Kanazawa am Nachmittag.
Direkt neben dem Kenroku-en Park befindet sich die Burg Kanazawa. Sie ist fast vollständig restauriert, was sie aber nicht weniger beeindruckend macht.
