31.10.2010 (Tag 5): Die Nishiki-Dori, Straße der Völlerei.

Vor wenigen Jahren noch ein echter Geheimtipp, mittlerweile „dank“ der Erwähnung in allen Reiseführern sehr stark von Touristen frequentiert ist diese Straße ein einziger, langgezogener Markt. Hier kaufen auch die Restaurants ein.

Nishiki-Dori_2010-10-31_050Die Nishiki-Dori zweigt von der Haupt-Fußgängerzone (Teramachi-michi) ab und zieht sich dann einige hundert Meter in Form einer engen Gasse durch die Stadt. Wer möchte, kann sich hier komplett mit allen Fressalien eindecken, die Japans Küche zu bieten hat. Angefangen bei vegetarischen Dingen über die üblichen Fisch-Sorten gibt es auch für uns recht skurrile Sachen zu entdecken (ganze Tintenfische am Spieß, fertig zubereiteter Kugelfisch).

Von billig bis unglaublich teuer – alles ist dabei. Schade nur, dass man die meisten Sachen als Tourist nicht gebrauchen kann – ohne Küche…

Da wie bereits erwähnt mittlerweile sehr viele Touristen diesen Markt für sich entdeckt haben, ist die Zahl der fotografierenden Personen sehr groß. Ich befürchte, dass in einigen Jahren in dieser Straße Fotografierverbot herrscht.


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Oliver Kilb

Schön, dass ihr vorbeischaut! Viel Spaß auf meiner kleinen Homepage.

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2 Antworten

  1. 2. Dezember 2018

    […] zurück zu „Die Nishiki-Dori, Straße der Völlerei“ || oder || weiter zu „Yasaka-Schrein“ […]

  2. 23. Januar 2019

    […] in denen man sonstige Haushaltswaren kaufen kann, zum Beispiel Messer. Auch hier waren wir schon bei einem früheren Besuch, und leider hat sich auch diese Straße ein wenig den Touristen gebeugt: Ich meine, ein paar […]

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