28.10.2010 (Tag 2): Essen in Tokyo.

Essen ist für Japaner natürlich ganz wichtig, viel wichtiger als für uns Deutsche. Entsprechend kann man aus einer riesigen Auswahl an köstlichen Dingen wählen – manches für unsere Augen durchaus merkwürdig…

Sushi-Menüs für 1.400, 1.900 und 950 Yen (12, 17 und 8 Euro).

Sushi-Menüs für 1.400, 1.900 und 950 Yen (12, 17 und 8 Euro).

Neben dem Gericht, das jeder spontan mit Japan in Verbindung bringt (Sushi), gibt es noch viel mehr zu erleben:

  • Früchte, die im Supermarkt manchmal Hunderte von Euros kosten
  • Lebend servierte Fische
  • Und, und und…

Es wird noch mehr Fotos von Essen, Supermärkten und anderen leckeren Sachen geben 🙂

Eine Durian

Eine Durian

Die stachelige Frucht ist eine ‚Durian‘, häufig auch als Stink- oder Käsefrucht bezeichnet.

Folgendes hat die Wikipedia zu ihr zu sagen:

Frisch vom Baum ist die Frucht wohlriechend und -schmeckend. Geschmack und Konsistenz erinnern dann etwas an einen gehaltvollen, festeren Vanillepudding. Innerhalb weniger Tage nach der Ernte entwickelt die Durian allerdings einen für die meisten Nichteinheimischen unerträglichen Geruch und Geschmack, der an faule Eier oder Terpentin erinnert. Mancherorts wird vor dem Genuss von Alkohol zusammen mit Durian gewarnt, da dies zu krampfartigen Bauchschmerzen führen soll. Aufgrund der Geruchsbelästigung ist die Mitnahme von Durianfrüchten in Hotels oder Flugzeugen meist nicht gestattet. Setzt sich der Geruch erst einmal fest, ist es schwierig, ihn wieder loszuwerden. Deshalb ist es in Hotels üblich, bei Verstoß gegen das Durian-Verbot das Zimmer für eine weitere Woche zahlen zu müssen. In Singapur ist auch das Mitführen von Durians in der MRT (U-Bahn) untersagt, worauf entsprechende Schilder hinweisen; auf eine Strafe wird allerdings verzichtet.

Probiert habe ich sie noch nicht – nach dieser Beschreibung habe ich auch keine allzu große Lust darauf…

Drollig ist auch, dass die Preise für bestimmte Produkte teilweise exorbitant teuer sind – die Angaben bei den Bildern sind keine Schreibfehler!


<< zurück zu „Kabukicho bei Nacht“ || oder || weiter zu „Der Meiji-Schrein in Tokyo“ >>

Oliver Kilb

Oliver Kilb

Schön, dass ihr vorbeischaut! Viel Spaß auf meiner kleinen Homepage.

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.